
„Henriette und Guido – Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte“ – Zur Angehörigenperspektive im Gespräch

Der Film „Henriette und Guido – Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte“ begleitet über einen längeren Zeitraum das Leben von Henriette und zeigt, wie Unterstützung im Alltag gelingen kann – aber auch ihre Grenzen. Trotz ihrer Erkrankung nimmt Henriette aktiv am gesellschaftlichen Leben teil und gestaltet ihren Alltag weitgehend selbstbestimmt. Gleichzeitig kann sie auf verlässliche Unterstützung im Hintergrund zählen.
Der Film ist ein gelungenes Beispiel für Teilhabe und zeigt, wie Inklusion durch Zusammenarbeit möglich wird.
Besonders gewürdigt wird die wichtige Rolle der Angehörigen. Mit ihrem Engagement und ihrer Erfahrung tragen sie trotz aller Herausforderungen wesentlich zur Stabilisierung des Alltags von Menschen mit psychischen Erkrankungen bei.
Im Anschluss an eine 20-minütige Filmsequenz lädt die Veranstaltung zu einem Publikumsgespräch mit der Regisseurin Stella Tinbergen, Vertreter: innen des Arbeitskreises der Angehörigen Frankfurt sowie Psychiatrieerfahrenen ein.